01.01.2018 | Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Heidelberg: Top-Position in Deutschland

Heidelberg ist weltweit bekannt – nicht nur für sein Schloss, sondern auch für seine starke Wissenschaft und Wirtschaft.

Als Stadt der ältesten Universität Deutschlands ist der Arbeitsmarkt in Heidelberg wissenschaftlich geprägt: Die Universität ist gemeinsam mit dem Universitätsklinikum der größte Arbeitgeber in der Stadt. Darüber hinaus sichern ein starker Mittelstand, ein attraktiver Einzelhandel und Weltkonzerne wie Heidelberg Cement, SAS, MLP und forschungsnahe Unternehmen Heidelbergs hohe Wirtschaftskraft.

Wachsende Stadt

Heidelberg ist eine der wenigen Städte in Deutschland, die wachsen: In den vergangenen zehn Jahren hat die Bevölkerung um circa 12.000 Bürgerinnen und Bürger zugenommen, so dass aktuell rund 156.000 Menschen in Heidelberg leben. Bis 2030 wird ein weiterer Zuwachs erwartet. Mit einem Altersdurchschnitt von 40,1 Jahren ist Heidelberg die jüngste Stadt in Baden-Württemberg. Auch über die Stadt hinaus hat die Wirtschaft eine enorme Bedeutung: Das Gehalt, das rund 117.500 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Heidelberg beziehen, bildet die Lebensgrundlage für insgesamt rund 300.000 Menschen in der gesamten Region. Heidelberg erzielte 2012 ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 7,5 Milliarden Euro und lag damit bei den Stadtkreisen in Baden-Württemberg an sechster Stelle hinter unter anderem Stuttgart (44,2 Milliarden Euro) und Mannheim (16,7 Milliarden Euro). Auf jeden Einwohner entfallen 49.985 Euro – mehr als im Schnitt der Metropolregion Rhein-Neckar (34.700 Euro) und des Landes Baden-Württemberg (38.131 Euro).

Bestwerte im Prognos Zukunftsatlas 

Der Prognos Zukunftsatlas 2016 bestätigt das große Potenzial des Wirtschaftsstandortes Heidelberg. Im Bereich „Wirtschaft und Arbeitsmarkt“ werden der Stadt die bundesweit besten Zukunftschancen prognostiziert. Als Indikatoren fließen hier unter anderem die Arbeitsplatzdichte, die Arbeitslosenquote, der Anteil Hochqualifizierter und die Schulabbrecherquote ein. In der Rangliste der Regionen liegt Heidelberg auf Platz 14 unter 402 Kreisen und kreisfreien Städten in Deutschland. Damit werden Heidelberg „sehr hohe Zukunftschancen“ attestiert. Im Bereich „Demografie“ – hier werden die Bevölkerungsentwicklung sowie der Anteil und das Wanderungssaldo junger Erwachsener berücksichtigt – liegt Heidelberg mit Rang acht ebenfalls unter den Top zehn in Deutschland wie auch bei der künftigen Entwicklung: Heidelberg gehört laut Prognos Zukunftsatlas zu den Städten und Kreisen mit der höchsten Dynamik bundesweit, also den besten Entwicklungsperspektiven, und verfügt bereits jetzt über eine hohe Standortstärke im Hinblick auf Arbeitsmarkt, Wohlstand und soziale Lage, Demografie sowie Wettbewerb und Innovation.

Vier Sterne im Digitalisierungskompass

Im Digitalisierungskompass erhält Heidelberg vier Sterne – das bedeutet, dass die Stadt über deutlich bessere Zukunftschancen durch Digitalisierung verfügt als 85 Prozent der anderen Städte und Kreise Deutschlands. In die Bewertung fließen die Anzahl der Gründungen und Stellenausschreibungen im IT-Bereich sowie der Anteil digitaler Impulsgeber – zum Beispiel Informatiker, Designer und Ingenieure – an den Gesamtbeschäftigten ein. In Heidelberg bestehen überdurchschnittlich viele Stellenanzeigen für digitale Impulsgeber, so dass das Potenzial zur weiteren Entwicklung sehr groß ist.

Arbeitsmarkt: Rekordstand bei Erwerbstätigen

Von den mehr als 150.000 Einwohnerinnen und Einwohnern sind 65.000 erwerbstätig. Insgesamt arbeiten in Heidelberg aber rund 117.500 Erwerbstätige – ein Rekord. Folglich besteht ein deutlicher Überschuss der Zahl der Einpendler über diejenige der Auspendler. Die Einpendlerquote – der Anteil der Einpendler an den Beschäftigten am Arbeitsort – liegt mit fast 70 Prozent deutlich über dem Schnitt anderer Stadtkreise in Baden-Württemberg (61 Prozent) und vergleichbarer Universitätsstädte (58 Prozent). Der Anteil der Auspendler an den Beschäftigten vor Ort ist mit über 40 Prozent ebenfalls höher als in vergleichbaren Unistädten (33 Prozent) und in den Stadtkreisen des Landes (36 Prozent). Das zeigt die besondere Verflechtung innerhalb des Großraums Rhein-Neckar und bis nach Frankfurt.

Langfristig gesehen entwickelt sich die Zahl der Erwerbstätigen in Heidelberg mit einem Anstieg von 16,1 Prozent zwischen 1999 und 2014 deutlich dynamischer als in den baden-württembergischen Stadtkreisen (+ 12,6 Prozent), der Metropolregion Rhein-Neckar (+ 11,9 Prozent) und Baden-Württemberg (+ 13,7 Prozent). Die Zahl der Erwerbstätigen wuchs in diesem Zeitraum von 100.000 auf 116.000 an. Die Arbeitslosenquote liegt konstant unter fünf Prozent – so niedrig wie in kaum einer anderen Stadt in Baden-Württemberg.

Struktur: Wissensintensive Dienstleistungen dominieren

Über die Hälfte der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Heidelberg ist im Bereich der wissensintensiven Dienstleistungen einschließlich der Universität und der Hochschulen sowie des Gesundheits- und Sozialwesens tätig – und damit deutlich mehr als im Durchschnitt vergleichbarer Universitätsstädte (rund 40 Prozent). Gesundheits-, Bildungs- und Forschungssektor sind zugleich für einen Großteil der jüngeren Beschäftigungsgewinne verantwortlich. Aus diesen Bereichen kommt zudem mit über 55 Prozent der größte Beitrag zur Wertschöpfung in Heidelberg.

Bildungs- und Wissenschaftsstandort: Hoher Akademikeranteil 

Heidelberg ist eine Bildungsstadt: Zuletzt schloss mehr als die Hälfe (54 Prozent) der Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs die Schulzeit mit dem Abitur ab (Bundesschnitt: 33 Prozent). Jeder Dritte (35 Prozent) in Heidelberg lebende Arbeitnehmer hat einen akademischen Abschluss. In Deutschland liegt der Schnitt bei 12 Prozent. An den insgesamt zehn Hochschulen, Universitäten und Berufsakademien in Heidelberg sind 40.000 Studierende eingeschrieben, davon allein rund 30.000 an der Ruprecht-Karls-Universität, der größten Universität Baden-Württembergs. Die Uni Heidelberg ist dem „Shanghai-Ranking“ zufolge die beste Universität Deutschlands und steht in Europa auf Platz elf sowie weltweit auf Rang 42.

Der Forschungsstandort Heidelberg zeichnet sich durch eine enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft aus. Dies zeigt sich in vielen fachübergreifenden Forschungszentren wie dem bereits 1984 von der Stadt gegründeten Technologiepark, dem bundesweit ersten Wissenschaftspark mit Fokus auf dem Bereich Lebenswissenschaften. Mit insgesamt fünf Standorten setzt er Schwerpunkte in den Bereichen Biotechnologie, Pharma, Umwelttechnologie und Informatik sowie Organische Elektronik. Auf rund sieben Hektar und über 80.000 Quadratmetern Labor- und Büroflächen arbeiten knapp 3.000 Mitarbeiter in 104 Firmen und Forschungseinrichtungen der Branchen interdisziplinär.

Heidelberg ist Sitz zahlreicher Forschungseinrichtungen von internationaler Bedeutung: Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) forscht zur Entstehung und zu Risikofaktoren von Krebserkrankungen und entwickelt neue Ansätze in der Vorbeugung, Diagnose und Therapie von Krebs. Es hat rund 3.000 Mitarbeiter in 90 Abteilungen und Nachwuchsgruppen. Aktuell sind darunter auch zwei Nobelpreisträger. Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) fungiert als onkologisches Spitzenzentrum. Das European Molecular Biology Laboratory (EMBL) dient der mikrobiologischen Grundlagenforschung.

Standort zweier Spitzencluster

Die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft spielt auf dem Bahnstadt-Campus mit den von der Max-Jarecki-Stiftung errichteten Labor- und Forschungsgebäuden SkyLabs und SkyAngle (im Bau) eine große Rolle. Die hohe Konzentration an Firmen in Heidelberg, die in den Lebenswissenschaften tätig sind, hat einen leistungsstarken Biotechnologie-Bereich entstehen lassen. Rund 200 Partner aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung kooperieren im Biotechnologie-Cluster Rhein-Neckar. Im Jahr 2014 gewann BioRN Network als Mitglied eines Konsortiums einen Förderwettbewerb mit einem Volumen von 700 Millionen Euro. In Heidelberg sind etwa 450 Beschäftigte in 30 Biotechnologie-Unternehmen tätig.

Das zweite Spitzencluster ist das Forum Organic Electronics: Zentrale Forschungsplattform ist die InnovationLab GmbH (iL) mit Sitz in der Bahnstadt. Zu dem Cluster gehören in der Rhein-Neckar-Region ansässige Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstitute. In Heidelberg arbeiten über 100 Forscher. Im Rahmen des Spitzencluster-Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erhält das Spitzencluster bis zu 40 Millionen Euro über fünf Jahre. Auf der Konversionsfläche Patton Barracks im Stadtteil Kirchheim entsteht aktuell das „Business Development Center Organische Elektronik“: Das BDCOE wird jungen Unternehmen aus Hightech-Bereichen einen optimalen Innovationsraum bieten, um sich in Heidelberg anzusiedeln und voneinander zu profitieren.

Gesundheitsstandort Heidelberg: Sitz der besten medizinischen Fakultät Deutschlands

In Heidelberg sind 13 Krankenhäuser und eine Reha-Einrichtung angesiedelt. Den Kern bildet die Universitätsmedizin mit Uniklinikum und medizinischer Fakultät. Sie ist mit rund 13.200 Beschäftigten – darunter 1.700 Ärzte – die größte Arbeitgeberin in der Stadt. Hinzu kommen rund 3.000 Mitarbeiter in Tochtergesellschaften. Das Uniklinikum ist nach Mitarbeitern zugleich das größte Uniklinikum in Baden-Württemberg und das drittgrößte in Deutschland. Die medizinische Fakultät ist laut Ranking in Deutschland die Nummer 1 und liegt weltweit auf Position 31. Uniklinikum und medizinische Fakultät haben gemeinsam mit der Uni rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 13 Tochtergesellschaften. Im Jahr 2016 verfügte das Uniklinikum über 1.988 Betten und versorgte rund 310.000 Patienten ambulant und stationär. Insgesamt wurden mehr als eine Million ambulante Besuche gezählt. Der Umsatzerlös lag 2016 bei rund 847 Millionen Euro. Das Bildungs- und Gesundheitsunternehmen SRH gehört mit rund 11.700 Mitarbeitern ebenfalls zu den größten Arbeitgebern in der Stadt.

Kultur- und Kreativwirtschaft: Höchste Gründungsdynamik im Land

Im Vergleich der baden-württembergischen Stadtkreise zeichnet sich Heidelberg durch die höchste Gründungsdynamik aus: Mit fast neun Gründungen je 10.000 Erwerbstätigen zwischen 2010 und 2013 liegt Heidelberg deutlich vor anderen Universitätsstädten wie Karlsruhe (7,6) und Mannheim (6,2). Mit etwa 7.500 Beschäftigten hat sich die Kultur- und Kreativwirtschaft zu einem wichtigen Wirtschaftszweig entwickelt. Besonders stark vertreten sind die Musikwirtschaft, der Buchmarkt, der Kunstmarkt und der Markt für darstellende Künste. Die Kreativwirtschaft zeichnet sich durch hohe Innovationskraft aus. Sie gilt als Vorreiter für neue Arbeits- und Organisationsmodelle.

Die Stadt hat die Gründung des Kultur- und Kreativwirtschaftszentrums Dezernat 16 vorangetrieben. Rund 100 Start-ups, Unternehmen, Selbstständige, Freiberufler und Künstler aus vielfältigen Branchen haben hier auf 3.000 Quadratmetern bezahlbare Büros, Ateliers, Werkstätten, Medien- und Lagerräume gefunden.

Starker Mittelstand und Einzelhandel

Insgesamt gibt es in Heidelberg etwa 7.700 kleine und mittelständische Betriebe und einen gesunden Branchenmix. Um diese zu unterstützen, hat die Stadt 2009 das Beratungsnetzwerk Mittelstandsoffensive gegründet. Es berät mittelständische Firmen und hilft schnell und unbürokratisch bei Krisen. Gemeinsam mit den Fachberatern des Netzwerks und dem Unternehmen erarbeitet ein Mittelstandslotse individuelle Lösungsansätze. Rund 650 Handwerksunternehmen beschäftigen im Stadtkreis Heidelberg circa 7.300 Personen. Die Betriebsgröße liegt im Schnitt bei elf Mitarbeitern. Im Jahr 2015 haben rund 1.200 Menschen ihre Ausbildung in Heidelberg begonnen.

Heidelberg hat einer Studie des Instituts für Handelsforschung (IFH) in Köln zufolge die attraktivste Innenstadt unter allen untersuchten Städten zwischen 100.000 und 200.000 Einwohnern in Deutschland. Es gibt in der Innenstadt von der Altstadt über Bergheim bis Neuenheim mehr als 500 Einzelhandelsgeschäfte und Cafés.

Tourismus: Rekord bei Übernachtungen

Der Tourismus ist für Heidelberg ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: In die Stadt kommen Jahr für Jahr rund zwölf Millionen Gäste, die im Schnitt 42 Euro pro Tag ausgeben. Der jährliche Bruttoumsatz durch den Tourismus beläuft sich laut einer Studie der dwif-Consulting GmbH von 2015 auf mehr als 500 Millionen Euro. Mehr als 1,4 Millionen Übernachtungen wurden 2017 in Heidelberg gezählt – so viele, wie nie zuvor. Die Bettenauslastung bei den 86 Beherbergungsbetrieben beträgt fast 55 Prozent – ein Rekordwert in Baden-Württemberg. Die Besucher bleiben im Durchschnitt zwei Tage in der Stadt. Vor allem bei deutschen Gästen wird Heidelberg immer beliebter: Die Anzahl der Übernachtungen wuchs 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 Prozent – zwei von drei Übernachtungen in Heidelberg erfolgen durch deutsche Gäste.

Die meisten internationalen Gäste kommen aus den USA, den arabischen Golfstaaten, der Schweiz und Großbritannien. Dem Geschäftstourismus kommt mit zwei Dritteln aller Übernachtungen in der Hotellerie eine bedeutende Rolle zu. Laut dwif-Studie geben diese Gäste im Schnitt mehr als 170 Euro am Tag aus. Zum Schloss kamen 2017 insgesamt rund 1,2 Millionen Besucher. Eine Erhebung 2015 hat ergeben: Für fast zwei Drittel der Gäste war es der erste Schlossbesuch. Die erstmaligen Schlossbesucher nehmen im Schnitt eine Anfahrt von 685 Kilometer in Kauf. Die weltbekannte Ruine ist damit die mit Abstand meist besuchte Sehenswürdigkeit in Baden-Württemberg und eine der beliebtesten Attraktion in Deutschland.

Dem sogenannten Medizintourismus kommt eine steigende Bedeutung zu: Heidelberg gilt als medizinische Spitzendestination in Deutschland und auch international – seit Jahren kommen immer mehr Patienten aus der ganzen Welt in die Stadt, um von den vielfältigen Heilverfahren auf höchstem therapeutischem Niveau zu profitieren. Im Jahr 2015 wurden rund 3.500 internationale Patienten am Universitätsklinikum Heidelberg medizinisch versorgt. Zunahmen beim Medizintourismus gibt es vor allem aus den arabischen Golfstaaten und Russland: Die Übernachtungszahl russischer Gäste stieg in den vergangenen fünf Jahren bis 2015 um mehr als 40 Prozent auf 13.000 an. Im gleichen Zeitraum verdoppelte sich die Anzahl an Übernachtungen von Gästen aus den arabischen Golfstatten auf knapp 51.000. Die arabischen Golfstaaten sind damit hinter den USA der zweitgrößte Auslandsmarkt für Heidelberg. Ein hoher Anteil der Medizintouristen kommt zur Behandlung von schweren Erkrankungen, beispielsweise aus den Fachbereichen Onkologie, Orthopädie oder Pädiatrie.

Konversion und Bedarf an Wirtschaftsflächen

Das Angebot an Gewerbeflächen ist sehr knapp. In der Vergangenheit ist es der Stadt dennoch oft gelungen, Ansiedlungswünsche qualitativ hochwertiger Unternehmen mit wenig Flächenverbrauch und hoher Arbeitsplatzdichte zu erfüllen. Durch den Abzug der US-Armee wurden 180 Hektar Fläche frei – eine einmalige Entwicklungschance, die vor allem für die Schaffung neuer Wohn- und Gewerbeflächen genutzt werden soll. Auf dem Patton Barracks (15 Hektar) entsteht derzeit der Heidelberg Innovation Park (HIP) – ein Hotspot für innovative Unternehmen aus dem Bereichen IT, digitale Medien und Bioinformatik. Das Patrick-Henry-Village, mit 100 Hektar so groß wie die Altstadt, wird im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) „Wissen | schafft | Stadt“ zu einem Modell für ein Stadtquartier der Zukunft entwickelt. Auch in einem Teilbereich der Campbell Barracks sind urbane Wirtschaftsflächen vorgesehen. Der Bedarf an Wirtschaftsflächen wächst einem Gutachten zufolge bis 2025 auf 113 Hektar – rund 90 Hektar mehr als zur Verfügung steht.

Quelle: www.heidelberg.de

    © 2018
    egp | Entwicklungsgesellschaft Patton Baracks

    Mit dem Heidelberg Innovation Park, kurz dem hip, entsteht in Heidelberg ein Hot-Spot für Innovationen aus den Bereichen IT, digitale Medien und Bioinformatik. Auf dem fast 15 Hektar großen Gelände der ehemaligen Patton Barracks wächst in Heidelberg ein Ort, an dem Ideen entstehen und kreative Köpfe an Lösungen für die digitale Zukunft arbeiten werden. Geplant und realisiert wird der hip von der Entwicklungsgesellschaft Patton Barracks (EGP – ein Unternehmen der Stadt Heidelberg und der Sparkasse Heidelberg). Erste Flächen sind 2019 bezugsfertig und eröffnen interessante Optionen für Käufer und Mieter.

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